Donnerstag, 28. Oktober 2010

Geld verdienen mit Exsila

Dass Exsila eine tolle Sache ist, bleibt unbestritten. Einmal mehr ein Schweizer Startup, auf das wir stolz sein können, auch wenn die Frage, wer es erfunden habe, schnell zu anderen Anbietern führt.

Eine Schwachstelle von Exsila ist systembedingt: Einmal Exsila-Punkte, immer Exsila-Punkte. Man kann sich hunderte von virtuellen Exsila-Dollars durch den "Verkauf" von Büchern, CDs und Games verdienen. Zu richtigem Geld lässt sich das jedoch nicht machen. So kommt es, dass ich sechshundert Exsila-Dollars auf dem Konto habe und kaum weiss, wie ich die ausgeben soll.

Von Zeit zu Zeit führt das zu Lieferungen wie gestern und heute: Acht Bücher (Romane) wurden alleine heute angeliefert. Durch den vermutlich grössten Profiteur von Exsila, der Schweiter Post. Vermutlich der einzige Beteiligte, der mit Exsila echtes Geld verdient. Der arme Pöstler wusste gar nicht mehr, wo er die Pakete ausserhalb des Briefkastens hinpacken soll...

Kennst du eines der Bücher?

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